Themen des Wiener Gleichstellungsmonitors

Die Entwicklung des Wiener Gleichstellungsmonitors 2013 erfolgte im Auftrag der MA 57 – Frauenabteilung der Stadt Wien unter Leitung von Marion Gebhart und in enger Zusammenarbeit mit Stephanie Kiessling, Projektleiterin des Gleichstellungsmonitors, sowie der dafür eingerichteten Steuerungsgruppe aus Mitarbeiterinnen der Frauenabteilung (Martina K. Sommer, Karin Tertinegg), der MD-OS, Dezernat Gender Mainstreaming (Jana Schultheiß), und der MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik (Edith Waltner).[Anm.1] An den Workshops zur Diskussion der Gleichstellungsziele nahmen rund 60 FachexpertInnen der Stadt Wien sowie WissenschaftlerInnen teil. In die Datenrecherche und Datenbereitstellung waren MitarbeiterInnen unterschiedlicher Magistratsabteilungen der Stadt Wien (insbesondere MA 5, MA 7, MA 10, MA 11, MA 13, MA 15, MA 17, MA 18, MA 19, MA 21, MA 23, MA 24, MA 40, MA 42, MA 51, MA 53, MA 57, MA 62, MD – Bauten und Techniken), des Fonds Soziales Wien, des Krankenanstaltenverbundes, der Wiener Linien, des Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds, des Arbeitsmarktservice Wien, des Wiener Stadtschulrates, der Initiative Erwachsenenbildung, der Arbeiterkammer, der Gewerkschaften, der Wirtschaftskammer, gesetzlicher Interessensvertretungen, des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, der Pensionsversicherungsanstalt, mehrerer Bundesministerien (BMASK, BMBF, BMWFW, BMWFJ, BMI, BMJ), der Statistik Austria, von Gynmed, L&R Sozialforschung, Ludwig Boltzmann Institut Health Promotion Research sowie KollegInnen am IHS eingebunden. [Anm.2]

Die Erarbeitung des zweiten Berichts 2016 wurde wiederum von einem engagierten Team von Mitarbeiterinnen der Frauenabteilung unter der Leitung von Andrea Mautz-Leopold und Stephanie Kiessling und der Projektkoordination von Ricarda Götz durchgehend unterstützt. Darüber hinaus waren Claudia Throm von der Frauenabteilung, Edith Waltner und Manuela Krumpschmid von der Abteilung für Wirtschaft, Arbeit und Statistik (MA 23) beteiligt. Zusätzlich bereicherten Fachabteilungen der Stadt Wien wie die Frauengesundheit und der Frauennotruf sowie MitarbeiterInnen des IHS die Kapitel mit ihrem Fachwissen.

An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Beteiligten für ihre konstruktive Mitarbeit bei der Entwicklung und Fortführung des Wiener Gleichstellungsmonitors ganz herzlich bedanken!

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Anmerkung 1

Temporär wurde die Steuerungsgruppe von Marianne Zeckl-Draxler und Michaela Bankl unterstützt.

Anmerkung 2

Eine Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops und zentraler Ansprechpersonen für die Datenrecherche findet sich im Anhang des Wiener Gleichstellungsmonitors 2013.